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	<title>MIA-PROM</title>
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	<description>KI-gestütztes System für die Erfassung von
PROMs (MIA-PROM)</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Sep 2025 11:28:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>MIA-PROM auf der LNDW 2025</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/mia-prom-auf-der-lndw-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 09:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 28. Juni 2025 war das MIA-PROM Projekt mit einem Stand auf der Langen Nacht der Wissenschaften vertreten. Besucher*innen konnten dort unsere aktuellen Prototypen live erleben: In einer Mitmachstudie zur Gesundheits- und Medienkompetenz traten Kinder und Jugendliche mit dem Sprachassistenten Furhat und einem Bildschirm-Avatar in Dialog. Ergänzend präsentierten wir ein Poster zur Projektarbeit. Trotz hoher&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/mia-prom-auf-der-lndw-2025/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">MIA-PROM auf der LNDW 2025</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 28. Juni 2025 war das MIA-PROM Projekt mit einem Stand auf der Langen Nacht der Wissenschaften vertreten. Besucher*innen konnten dort unsere aktuellen Prototypen live erleben: In einer Mitmachstudie zur Gesundheits- und Medienkompetenz traten Kinder und Jugendliche mit dem Sprachassistenten Furhat und einem Bildschirm-Avatar in Dialog. Ergänzend präsentierten wir ein<a href="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_MIA-PROM-LNDW-Poster.pdf" data-type="attachment" data-id="1760"> Poster </a>zur Projektarbeit.</p>



<p>Trotz hoher Temperaturen war das Interesse groß. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, mit dem System zu interagieren und Fragen zu stellen. Auf einem Whiteboard sammelten wir offenes Feedback – Anregungen, Kritik und Ideen, die in die weitere Entwicklung einfließen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="722" height="1024" src="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-11.56.30-722x1024.png" alt="" class="wp-image-1767" srcset="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-11.56.30-722x1024.png 722w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-11.56.30-212x300.png 212w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-11.56.30-768x1089.png 768w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-11.56.30-1083x1536.png 1083w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/09/Bildschirmfoto-2025-09-04-um-11.56.30.png 1130w" sizes="(max-width: 722px) 100vw, 722px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Poster auf der Berliner Werkstatt für Partizipation 2025</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/poster-auf-der-berliner-werkstatt-fuer-partizipation-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das MIA-PROM Projekt war auf der Berliner Werkstatt für Partizipation 2025 vertreten und präsentierte dort ein Poster mit dem Titel &#8222;Zwischen Participatory- und Co-Design –&#160;Transdisziplinäre Entwicklung eines Sprachassistenzsystems für die Erhebung von Gesundheitsdaten.&#8220; Partizipation zwischen Anspruch und Wirklichkeit Ein zentraler Bestandteil unseres Projekts war die enge Zusammenarbeit mit Betroffenen. Dabei wurde das System so gestaltet,&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/poster-auf-der-berliner-werkstatt-fuer-partizipation-2025/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Poster auf der Berliner Werkstatt für Partizipation 2025</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das MIA-PROM Projekt war auf der <strong>Berliner Werkstatt für Partizipation 2025</strong> vertreten und präsentierte dort ein Poster mit dem Titel &#8222;<strong>Zwischen Participatory- und Co-Design</strong> –&nbsp;Transdisziplinäre Entwicklung eines Sprachassistenzsystems für die Erhebung von Gesundheitsdaten.&#8220;</p>



<h3>Partizipation zwischen Anspruch und Wirklichkeit</h3>



<p>Ein zentraler Bestandteil unseres Projekts war die enge Zusammenarbeit mit Betroffenen. <em>Dabei wurde das System so gestaltet, dass es möglichst viele Barrieren für die Patient</em>innen abbaut und eine einfache sowie zugängliche Nutzung ermöglicht. Allerdings zeigte sich, dass <strong>Partizipation in der Technikentwicklung</strong> Herausforderungen mit sich brachte. Eingeschränkte Spielräume in der Problem- und Lösungsdefinition, Zeitdruck sowie fehlende formale Einbindungsmöglichkeiten erschwerten eine konsequente Umsetzung partizipativer Prozesse. Durch die Kombination eines <strong>partizipativen Designansatzes mit Co-Design-Elementen</strong> wollten wir sicherstellen, dass das Assistenzsystem an den Bedarfen realer Nutzer<em>innen orientiert ist.</em> Auf dem Poster sind alle Entscheidungen des Patient*innenbeirat zusammengetragen. Gemeinsam mit unserem Beitrag haben in einem letzten Workshop den Prozess reflektiert und evaluiert, welche Entscheidungen letztlich umgesetzt werden konnten.</p>



<p>Die Teilnahme an der <strong>Berliner Werkstatt für Partizipation 2025</strong> hat uns mal wieder sehr viel Freude bereutet und bot uns eine wertvolle Gelegenheit, unsere Erkenntnisse mit anderen Forschenden, Praktiker*innen und Betroffenen zu teilen!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="724" height="1024" src="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/03/2025_PD-in-MIAPROM_Final_A0-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1727" srcset="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/03/2025_PD-in-MIAPROM_Final_A0-724x1024.jpg 724w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/03/2025_PD-in-MIAPROM_Final_A0-212x300.jpg 212w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/03/2025_PD-in-MIAPROM_Final_A0-768x1086.jpg 768w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/03/2025_PD-in-MIAPROM_Final_A0-1086x1536.jpg 1086w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/03/2025_PD-in-MIAPROM_Final_A0-1448x2048.jpg 1448w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2025/03/2025_PD-in-MIAPROM_Final_A0.jpg 1500w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>6tes und letztes Treffen des Patient:innenbeirats</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/6tes-und-letztes-treffen-des-patientinnenbeirats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 16:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21.1.2025 fand das letzte Treffen des Patient:innenbeirats im Rahmen des MIA-PROM Projekts statt. In einer abschließenden Reflexionsrunde haben wir gemeinsam den gemeinsamen Prozess ausgewertet und insbesondere über die Erfahrungen und den Einfluss des Beirats auf die Entwicklung des Assistenzsystems gesprochen. Es wurde deutlich, dass die kontinuierliche Einbindung der Beiratsmitglieder maßgeblich dazu beigetragen hat, das&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/6tes-und-letztes-treffen-des-patientinnenbeirats/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">6tes und letztes Treffen des Patient:innenbeirats</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21.1.2025 fand das letzte Treffen des Patient:innenbeirats im Rahmen des MIA-PROM Projekts statt. In einer abschließenden Reflexionsrunde haben wir gemeinsam den gemeinsamen Prozess ausgewertet und insbesondere über die Erfahrungen und den Einfluss des Beirats auf die Entwicklung des Assistenzsystems gesprochen. Es wurde deutlich, dass die kontinuierliche Einbindung der Beiratsmitglieder maßgeblich dazu beigetragen hat, das System nutzer:innenfreundlicher zu gestalten und praxisnahe Anpassungen vorzunehmen. Aber auch die Entscheidung des Roboters, seines Aussehens und die Ausrichtung einiger PROM-Items (Fragen des Gesundheitsfragebogens) verdanken wir der Zusammenarbeit mit dem Beirat! Es wurde kritisch angemerkt, dass die Repräsentativität des Beirats von einem mehr diversen Kreis an Personen profitiert hätte. Persönlich sehr gefreut hat uns das Feedback, dass alle beteiligten Personen sich in dem Prozess gesehen und auf Augenhöhe eingebunden gefühlt haben.</p>



<p>Ein weiterer Programmpunkt war das Testen des finalen Systems. Die Beiratsmitglieder hatten die Möglichkeit, alle Funktionen noch einmal eingehend zu erproben und ihre abschließenden Einschätzungen abzugeben. Die gesammelten Rückmeldungen bestätigten, dass viele der im Laufe des Projekts eingebrachten Anregungen bzw. Entscheidungen erfolgreich umgesetzt wurden. Damit hat der Beirat einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Systems geleistet. Zugleich haben wir festgehalten, welche Aspekte technisch nicht umgesetzt werden konnten und wo wir unsere Versprechen auch nicht ganz einhalten konnten.</p>



<p>Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus diesem letzten Treffen fließen direkt in den Beitrag für die bevorstehende Berliner Werkstatt für Partizipation 2025 ein, bei der das MIA-PROM Team mit einem Poster vertreten sein wird. Alle Mitglieder des Beirats – bis auf eine Person – sind als Koautor*innen an diesem Beitrag beteiligt. Besonders freuen wir uns darüber, dass unser Beiratsmitglied Beate Detlefs aktiv an der Konferenz mitwirken wird, wodurch die Perspektive von Patient*innen auch in diesem, eher theoretischen, Kontext vertreten sein wird.</p>



<p>Zum Abschluss des Treffens fand ein gemeinsames Abendessen statt, bei dem wir in entspannter Atmosphäre die vergangenen zwei Jahre noch einmal Revue passieren lassen konnten. Wir danken allen Beiratsmitgliedern herzlich für ihr Engagement und ihre wertvollen Beiträge – ohne euch wäre das Projekt in dieser Form nicht möglich gewesen!</p>
]]></content:encoded>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünftes Treffen des Patient*innenbeirats</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/fuenftes-treffen-des-patientinnenbeirats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 10:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer nun längeren Pause, in der umfangreiche Entwicklungsarbeiten stattfanden, kam der Patient*innenbeirat am 1. August für ein Treffen zusammen. Da die Mitarbeitenden der Technischen Universität Berlin wegen eines Wasserschadens aus dem TEL Gebäude ausziehen mussten, trafen wir uns in den &#8217;neuen&#8216; Räumen des Heinrich-Hertz Instituts, wo das Assistenzsystem derzeit weiterentwickelt wird. Der Fokus des&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/fuenftes-treffen-des-patientinnenbeirats/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Fünftes Treffen des Patient*innenbeirats</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach einer nun längeren Pause, in der umfangreiche Entwicklungsarbeiten stattfanden, kam der Patient*innenbeirat am 1. August für ein Treffen zusammen. Da die Mitarbeitenden der Technischen Universität Berlin wegen eines Wasserschadens aus dem TEL Gebäude ausziehen mussten, trafen wir uns in den &#8217;neuen&#8216; Räumen des Heinrich-Hertz Instituts, wo das Assistenzsystem derzeit weiterentwickelt wird. Der Fokus des Treffens lag darauf, den Prototypen auf &#8218;Herz und Nieren&#8216;&nbsp;zu prüfen, Schwachstellen zu finden und Verbesserungsvorschläge für die Optimierung aller Komponenten zu machen –&nbsp;wie zu erwarten war, gab es auch noch reichlich Aspekte, die verbessert werden können, bevor wir ins Feld gehen! Auch die Studienbegleitdokumente (Studieninfo, Einwilligungserklärungen) konnten wir nochmal auf allgemeine Verständlichkeit hin überprüfen. Wir danken allen Mitgliedern des Beirats, Maren, Beate, Marianne, Peter und Tobias, sehr herzlich für ihr Engagement und ihre Mitarbeit! Wir haben im Verlauf der Zusammenarbeit sehr viel gelernt und hoffen, es hat euch genauso viel Spaß gemacht wie uns.</p>



<p>Die Arbeit mit dem Patient*innenbeirat ist mit diesem fünften Treffen zwar offiziell abgeschlossen, allerdings haben wir uns darauf geeinigt, auch noch in der Auswertungsphase die Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten und Ansätze des participatory research auszuprobieren, bei denen wir mit dem Beirat zusammen Forschungsdaten auswerten wollen.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2024/08/Gruppenfoto-1024x631.jpg" alt="" class="wp-image-1448"/><figcaption class="wp-element-caption">Gruppenfoto des Patient:innenbeirats mit drei wissenschaftlichen Mitgliedern des Projekts und dem Furhat Roboter.</figcaption></figure></div>]]></content:encoded>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besuch am Zentrum für Ambulante Reha – ZAR</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/besuch-am-zentrum-fuer-ambulante-reha-zar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 13:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzlich besuchten wir einen unserer klinischen Partner, das Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR) in Berlin. Während unseres Aufenthalts führten wir einen ausführlichen Test des (prototypischen) Assistenzsystems durch. Anwesend waren Dr. Eric Therstappen (Psychosomatik) und Dr. Robert Lindenberg (Neurologie). Zusammen testeten wir die verschiedenen Funktionen des Systems und diskutierten technische Details sowie mögliche Feinjustierungen. Ein Schwerpunkt&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/besuch-am-zentrum-fuer-ambulante-reha-zar/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Besuch am Zentrum für Ambulante Reha – ZAR</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kürzlich besuchten wir einen unserer klinischen Partner, das Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZAR) in Berlin. Während unseres Aufenthalts führten wir einen ausführlichen Test des (prototypischen) Assistenzsystems durch. Anwesend waren Dr. Eric Therstappen (Psychosomatik) und Dr. Robert Lindenberg (Neurologie). Zusammen testeten wir die verschiedenen Funktionen des Systems und diskutierten technische Details sowie mögliche Feinjustierungen. Ein Schwerpunkt unseres Treffens lag auf der Besprechung des Setups und der Umsetzung der Studie im praktischen Alltag der Rehaeinrichtung. Die Studie wird voraussichtlich im Oktober dieses Jahres starten –&nbsp;wir sind gespannt und freuen uns schon sehr darauf!</p>
]]></content:encoded>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Teilnahme an der TrustCareTech-Konferenz am HWK</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/teilnahme-an-der-trustcaretech-konferenz-am-hwk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 09:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende Februar waren wir mit einem Poster auf der Konferenz &#8222;Trusting in Care Technology or Reliance on Socio-technical Constellation?&#8220; am Hanse-Wissenschaftskolleg (organisiert von Gesa Lindemann und Hironori Matzusaki, Universität Oldenburg). Die Vorträge betrachteten das Thema von Vertrauen in Pflegetechnologie von unterschiedlichen Blickwinkeln aus: Sowohl Technikphilosophische, Soziologische, Human-Factors als auch Arbeitswissenschaftliche Beiträge waren vertreten und wir&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/teilnahme-an-der-trustcaretech-konferenz-am-hwk/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Teilnahme an der TrustCareTech-Konferenz am HWK</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ende Februar waren wir mit einem Poster auf der Konferenz &#8222;<a href="https://uol.de/ast/trustcaretech">Trusting in Care Technology or Reliance on Socio-technical Constellation?</a>&#8220; am Hanse-Wissenschaftskolleg (organisiert von Gesa Lindemann und Hironori Matzusaki, Universität Oldenburg).</p>



<p>Die Vorträge betrachteten das Thema von Vertrauen in Pflegetechnologie von unterschiedlichen Blickwinkeln aus: Sowohl Technikphilosophische, Soziologische, Human-Factors als auch Arbeitswissenschaftliche Beiträge waren vertreten und wir haben vieles über den komplexen Mechanismus des Vertrauens gelernt. </p>



<p>Unser Beitrag widmete sich dem speziellen Einfluss der Verkörperung eines künstlichen Agenten (also etwa eines Sprachassistenzsystems oder eines Roboters) auf die dynamische Entwicklung von Vertrauen. Aus verschiedenen theoretischen Zugängen haben wir ein Modell erarbeitet, das –&nbsp;unabhängig von der Verkörperung (also virtuell oder physisch) –&nbsp;zwei Ebenen der Bezugnahme unterscheidet, die relevant werden, wenn die Vertrauenswürdigkeit oder auch der Bedarf an Vertrauen eingeschätzt wird: Einmal der sogenannte &#8218;mind&#8216; layer (Verstandesebene) und andererseits der sogenannte &#8218;body&#8216; layer (Körperebene). Aus dem jeweils konkreten Verhältnis dieser Faktoren zueinander –&nbsp;auch ein virtueller Avatar kann auf der Körperebene bewertet werden –&nbsp;ergibt sich ein konkretes Maß an benötigtem Vertrauen, das wir als &#8218;Agentic performance trust&#8216;&nbsp;betitelt haben. Wir planen, dieses Konzept in zukünftigen empirischen Arbeiten zu überprüfen.</p>



<p>Das Poster kann als <a href="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2024/02/Trust-in-Avatars-and-Robots-CareTechConf2024.pdf">PDF (513 kb.)</a> abgerufen werden.</p>



<p>Im Bild zu sehen ist Manuela Marquardt im Gespräch mit Philip Nickel von der Eindhoven University of Technology.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viertes Treffen des Patient*Innenbeirats</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/viertes-treffen-des-patientinnenbeirats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 15:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23. August fand der vierte Workshop mit dem Patient:innenbeirat statt – diesmal in Präsenz an der TU Berlin. Der Schwerpunkt lag bei diesem Treffen auf Fragen der Motivation von Teilnehmenden an der Feldstudie, der Gestaltung konkreter Assistenzleistungen, sowie des Designs einer sozialen Rolle des Assistenzsystems. Die Motivation der Patient:innen zur Teilnahme an unserer Feldstudie&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/viertes-treffen-des-patientinnenbeirats/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Viertes Treffen des Patient*Innenbeirats</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 23. August fand der vierte Workshop mit dem Patient:innenbeirat statt – diesmal in Präsenz an der TU Berlin. Der Schwerpunkt lag bei diesem Treffen auf Fragen der Motivation von Teilnehmenden an der Feldstudie, der Gestaltung konkreter Assistenzleistungen, sowie des Designs einer sozialen Rolle des Assistenzsystems.</p>



<p>Die Motivation der Patient:innen zur Teilnahme an unserer Feldstudie ist ein kritischer Faktor in unserem Projekt und wir haben daher diskutiert, wie dieses Ziel am besten erreicht werden kann. Das Aufzeigen konkreter gesundheitlicher Vorteile für die Teilnehmenden und die Mitwirkung an der Gesundheitsforschung sollen einen spürbaren Anreiz zur Teilnahme bieten.</p>



<p>Die Diskussion um die Assistenzleistungen mündete in vielfältige Anregungen. Verschiedene Assistenzleistungen wurden vorgeschlagen, darunter motivierende Einschübe, Nebengespräche zur Ablenkung und Konzentrationssteigerung, Ansätze aus dem Bereich der Gamification sowie die Verwendung von Smileys als Fortschrittsbalken (wie bei Autobahnbaustellen). Es wurde auch erwogen, Farbwechsel oder Musikstücke zu verwenden, um die Interaktion aufzulockern. Allgemein wurde betont, dass die Abfrage von Assistenzleistungen und Bedürfnissen zu Beginn der Interaktion erfolgen sollte. Besonders hervorzuheben sind die Ideen zur individuellen Anpassung der Sprachausgabe. Dazu zählt auch eine dynamische Anpassung der Sprachgeschwindigkeit und -tonhöhe, die eine Personalisierung des Nutzungserlebnisses erhöhen könnte.</p>



<p>Auch die Fragebogen-App, auf der die Gesundheitsdaten konkret erfasst werden, stand zur Debatte. Einige Feinheiten zur Gestaltung aber auch zur Bedienbarkeit wurden hierbei gefeedbackt.</p>



<p>Das Erscheinungsbild des Assistenzsystems stand ebenfalls zur Diskussion. Basierend auf der Verwendung eines Furhats (siehe <a href="https://mia-prom.de/news/drittes-treffen-des-patientinnen-beirats/" data-type="post" data-id="863">Beitrag zum dritten Treffen</a>), hatten wir vorgeschlagen, den Roboter mittels einer neutralen, aber erkennbar medizinischen Arbeitskleidung mit einer organisationalen Rolle auszustatten. Der Beirat nahm diesen Vorschlag positiv auf und ergänzte konkrete Entscheidungen zur Wahl der Kleidung, dessen Farbe und regte an, zusätzlich ein Namensschild mit organisationaler Zuordnung zu verwenden.</p>
]]></content:encoded>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drittes Treffen des Patient*Innen Beirats</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/drittes-treffen-des-patientinnen-beirats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 14:29:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mia-prom.de/?p=863</guid>

					<description><![CDATA[Eine zentrale Frage des MIA-PROM Projekts ist die Frage, ob es für den Zweck der Assistenz von PROM Erhebungen sinnvoll ist, nicht nur einen digitalen Avatar, sondern auch einen physisch verkörperten Avatar –&#160;also eine Art Roboter –&#160;zu verwenden. Das dritte Treffen des Beirats, das am 29. Juni online stattgefunden hat, widmete sich daher der Frage,&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/drittes-treffen-des-patientinnen-beirats/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Drittes Treffen des Patient*Innen Beirats</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine zentrale Frage des MIA-PROM Projekts ist die Frage, ob es für den Zweck der Assistenz von PROM Erhebungen sinnvoll ist, nicht nur einen digitalen Avatar, sondern auch einen physisch verkörperten Avatar –&nbsp;also eine Art Roboter –&nbsp;zu verwenden. Das dritte Treffen des Beirats, das am 29. Juni online stattgefunden hat, widmete sich daher der Frage, wie ein solcher Roboter aussehen und beschaffen sein sollte.</p>



<p>Um diese Frage zu entscheiden, wurden konkrete Optionen erarbeitet und mit dem Beirat diskutiert. Unter den Optionen waren bekanntere Roboter wie Jibo oder <a href="https://www.aldebaran.com/en/pepper">Pepper</a>, aber auch unbekanntere wie etwa der PLEN Cube aus Japan, der <a href="https://furhatrobotics.com/">Furhat</a> oder der neu entwickelte <a href="https://navelrobotics.com/en/home-en-2/">Navel</a>. Auch eine verspielte Version (<a href="https://living.ai/product/emo/">EMO</a>) sowie eine abstrakte Version eines Roboters wurde mit eingebracht, und zwar, die Idee, ein gebogenes OLED Display zu verwenden, auf dem dann wiederum ein digitaler Avatar erscheint. </p>



<p>Das Treffen konnte ein recht eindeutiges Votum hervorbringen, wobei sich die meisten Personen aus dem Beirat gegen die etwas größeren und anthropomorph (also menschenähnlich) designten Roboter wie Pepper oder Navel ausgesprochen haben, da diese für den Zweck eine zu große Funktionalität böten, bzw. dadurch für das Projekt nicht geeignet seien. EMO wiederum wurde als zu verspielt für den doch ernsten Kontext wahrgenommen. Positiv aufgenommen wurden der Furhat und auch die Idee, ein OLED Display zu verwenden, da dadurch eine maximale Flexibilität erreicht werden könne, was wiederum auch unserem Forschungsdesign Rechnung trägt.</p>
]]></content:encoded>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zweites Treffen des Patient*Innen-Beirats</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/zweites-treffen-des-patientinnen-beirats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 11:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Nachrichten! Der Patient*Innenbeirat des MIA-PROM-Projekts hat kürzlich seine zweite Sitzung abgehalten und sich dabei auf zwei wichtige Themen konzentriert: die Auswahl von PROM-Fragen (Patient-Reported Outcome Measures), die in dem Projekt erhoben werden sollen und die Diskussion über die soziale Rolle und Identität des Assistenzsystems. Das MIA-PROM-Projekt setzt auf die Einbeziehung der Nutzenden in den&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/zweites-treffen-des-patientinnen-beirats/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Zweites Treffen des Patient*Innen-Beirats</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gute Nachrichten! Der Patient*Innenbeirat des MIA-PROM-Projekts hat kürzlich seine zweite Sitzung abgehalten und sich dabei auf zwei wichtige Themen konzentriert: die Auswahl von PROM-Fragen (Patient-Reported Outcome Measures), die in dem Projekt erhoben werden sollen und die Diskussion über die soziale Rolle und Identität des Assistenzsystems.</p>



<p>Das MIA-PROM-Projekt setzt auf die Einbeziehung der Nutzenden in den Entwicklungsprozess, um sicherzustellen, dass die neuen Technologien ihren Bedürfnissen entsprechen und positive Auswirkungen haben. In der Vergangenheit wurden Entscheidungen über Technologien oftmals getroffen, ohne die tatsächlichen Nutzer*Innen zu berücksichtigen, was zu unbeabsichtigten Folgen und manchmal sogar zu geringer oder keiner Akzeptanz bei Nutzenden führte. Um dies zu vermeiden, verfolgt das Projekt einen partizipativen Ansatz und arbeitet eng mit dem Patient*Innenbeirat zusammen. Bei seinem ersten Treffen am 30. März 2023 kam der sechsköpfige Beirat, dem Patienten und medizinisches Fachpersonal angehören, in Berlin zusammen, um sich vorzustellen und kennenzulernen. Sie tauschten sich über ihre individuellen Fähigkeiten, Interessen und Erfahrungen aus und besprachen die Grundideen des Projekts. Dabei ging es vor allem darum, wie sich der Beirat aktiv in das Projekt einbringen kann.</p>



<p>In der zweiten Sitzung am 11. Mai befasste sich der Beirat mit der wichtigen Aufgabe, PROM-Fragen auszuwählen. Diese Fragen sind von entscheidender Bedeutung, da sie dazu beitragen, wertvolle Erkenntnisse über die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten direkt von ihnen zu erhalten –&nbsp;sie müssen also sowohl zweckmäßig als auch relevant sein. Der Beirat hat dabei etwa beschlossen, die Fragen stärker an Ressourcen zu orientieren anstatt an Defiziten, um den Befragten ein besseres Gefühl während der Erhebung zu vermitteln. Ebenso wurden konkrete, von uns vorgeschlagene Items –&nbsp;etwa zur Mobilität –&nbsp;ausgelassen, da diese als nicht allgemein zutreffend wahrgenommen wurden. Etwa in der Frage nach der Befähigung zum Autofahren. Zudem wurden weitere Themenbereiche identifiziert, die wir in den Fragebogen aufnehmen –&nbsp;etwa die Frage nach Haustieren oder auch der Sexualität.</p>



<p>In der zweiten Hälfte des Treffens haben wir versucht, gemeinsam die soziale Rolle und Identität des Assistenzsystems zu bestimmen, um sicherzustellen, dass das System benutzerfreundlich und dem Kontext angemessen gestaltet ist. Die Frage der Identität, also dem, was das System als künstlichen Agenten auszeichnen soll (so auch die Frage der äußeren Erscheinung: Tier, Mensch oder Roboter?), war dabei die schwierigere von beiden Fragen. So soll es zudem kompetent, aber auch ansprechend und niedlich sein, sodass Patient*Innen eine emotionale Verbindung aufbauen können. Nach eingehender Diskussion wurde beschlossen, diese Frage zu einem späteren Zeitpunkt –&nbsp;anhand von konkreten Beispielen –&nbsp;zu entscheiden. Bezüglich der sozialen Rolle des Agenten, also der Frage, ob es etwa als Expert*In oder als Freund*In auftreten soll, gab es ein eindeutigeres Votum des Patient*Innenbeirats und zwar für die Rolle der befreundeten Ärzt*In. Die befreundete Ärzt*in zeichnet sich dadurch aus, über eine große Kompetenz im medizinischen Bereich und damit auch den Fragebogen zu verfügen, zugleich soll sie aber nicht in einer rein institutionellen Rolle im Gespräch mit der Patient*In erscheinen, sondern eher als befreundete Person, die auch auf einer informellen –&nbsp;vertrauteren – Ebene kommunizieren kann.</p>



<p>Einen besonderen Dank möchten wir an dieser Stelle an Frau <a href="https://ronda-ringfort.de/">Ringfort-Felner</a> aussprechen, die uns Rollenkarten für Assistenzsysteme zur Verfügung gestellt hat, die wir in unserer Sitzung nutzen durften. Die zugrunde liegende NordiCHI Publikation finden interessierte Leser*Innen <a href="https://dl.acm.org/doi/abs/10.1145/3546155.3546699">hier</a>, ein Link zur Arbeitsgruppe in Siegen <a href="http://www.experienceandinteraction.com/blog/">hier</a>.</p>



<p>Die Sitzung endete mit einem gemeinsamen Abendessen in freundschaftlicher Atmosphäre. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Onlineformat, um die angestoßenen Entscheidungen weiter zu verfolgen!</p>
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		<title>Interdisziplinärer Workshop an der TU Berlin</title>
		<link>https://mia-prom.de/news/wissenschaftlicher-workshop-an-der-tu-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 14:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema der KI-gestützten Assistenz im Gesundheitsbereich besitzt eine Vielzahl an Aspekten, die in verschiedene disziplinäre Fachbereiche verweisen: Angefangen bei KI-gestützten Dialogsystemen, über Robotik und Smart-Home Anwendungen bis zu soziologischen Fragestellungen der Entwicklung und Implementierung von solchen Systemen im klinischen Anwendungsbereich lässt sich das Thema aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beobachten. Am 23. März 2023 haben wir&#8230;&#160;<a href="https://mia-prom.de/news/wissenschaftlicher-workshop-an-der-tu-berlin/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Interdisziplinärer Workshop an der TU Berlin</span></a>]]></description>
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<p>Das Thema der KI-gestützten Assistenz im Gesundheitsbereich besitzt eine Vielzahl an Aspekten, die in verschiedene disziplinäre Fachbereiche verweisen: Angefangen bei KI-gestützten Dialogsystemen, über Robotik und Smart-Home Anwendungen bis zu soziologischen Fragestellungen der Entwicklung und Implementierung von solchen Systemen im klinischen Anwendungsbereich lässt sich das Thema aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beobachten. Am 23. März 2023 haben wir daher zu einem interdisziplinären Workshop mit dem Titel &#8222;<em>Theoretische und empirische Perspektiven auf Assistenz durch künstliche Agenten bei der Erhebung von PROMs</em>&#8220; an die TU Berlin eingeladen. Wir sind sehr glücklich, dass wir dazu Forschende aus unterschiedlichen Disziplinen für Impulsvorträge gewinnen konnten!</p>



<p>Den Anfang machte <a href="https://psychosomatik.charite.de/metas/person/person/address_detail/pd_dr_rer_nat_dipl_psych_felix_fischer/">PD Felix Fischer</a> von der Charité Berlin, der zum Thema der PROMs, bzw. der Gesundheitsmessung forscht und der über die Herausforderungen und Chancen der Erfassung patientenzentrierter Gesundheit referiert hat. Es folgte die Vorstellung eines Scoping Reviews von Jun.Prof. <a href="https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/prof-dr-sebastian-merkel/">Sebastian Merkel</a> zum Einsatz von Sprachassistenzsystemen. Nach einer kurzen Pause fasste <a href="https://www.kathrinjanowski.com/">Kathrin Janowski </a>Erkenntnisse aus der Erforschung künstlicher Agenten zusammen, wobei sie auf die Frage fokussierte, was bei der Gestaltung sozialer Interaktion mit Agenten von zentraler Bedeutung ist. Der letzte wissenschaftliche Beitrag der Veranstaltung von <a href="http://www.karafillidis.com/">PD Athanasios Karafillidis</a> nahm eine dezidiert soziologische Perspektive auf das Thema technischer Assistenz ein und ging der Frage nach, was (technische) Unterstützung auszeichnet und wann diese gelingt. Eine von <a href="https://www.brifrischu.de/">Dr. Britta Schulte</a> vorgetragene Kurzgeschichte (Design Fiction) leitete in die Diskussion über, wobei sie eine humorvolle Perspektive auf das Thema der Assistenz durch Roboter eingenommen hat. Die Diskussion wurde in Form eines Graphic Recordings von <a href="https://www.missvizzz.de/">Miss Vizzz</a> visualisiert und ist untenstehend einsehbar!</p>



<p>Wir danken allen Teilnehmenden nochmal recht herzlich für ihre Beiträge sowie die Diskussion und freuen uns darauf, auch weiterhin im Austausch zu bleiben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="649" src="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2023/04/GraphicRecording_MIA-PROM-WissWorkshop_Small-1024x649.jpg" alt="" class="wp-image-387" srcset="https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2023/04/GraphicRecording_MIA-PROM-WissWorkshop_Small-1024x649.jpg 1024w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2023/04/GraphicRecording_MIA-PROM-WissWorkshop_Small-300x190.jpg 300w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2023/04/GraphicRecording_MIA-PROM-WissWorkshop_Small-768x487.jpg 768w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2023/04/GraphicRecording_MIA-PROM-WissWorkshop_Small-1536x973.jpg 1536w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2023/04/GraphicRecording_MIA-PROM-WissWorkshop_Small-18x12.jpg 18w, https://mia-prom.de/wp-content/uploads/2023/04/GraphicRecording_MIA-PROM-WissWorkshop_Small.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Graphic Recording der Diskussion des Workshops</figcaption></figure>
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